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Kindererlebnistag im Bad
Ein Projekt der Fachstufe 1 - Fachangestellte für Bäderbad1.png„Möge die Macht mit euch sein“ – mit diesem Wunsch wurden 24 Drittklässler der Grundschule Trier-Irsch von einem als Darth Vader verkleideten Schüler der FB-Fachstufe 1 im Bad an den Kaiserthermen zum diesjährigen Projekttag begrüßt.
Auch in diesem Jahr waren Bewegung und Ernährung das Thema. Der Projekttag wurde von Auszubildenden der Fachangestellten für Bäderbetriebe der Fachstufe 1 während einer Projektwoche in Gruppen erarbeitet.

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Dritter Platz beim Bundesentscheid zur GUTEN FORM
Der Metallgestalter Florian Ammermann (Ausbildungsbetrieb Horst Bohl, Mettendorf) hat mit seinem Gesellenstück „Vertrauen“ den dritten Platz beim Bundesentscheid der GUTEN FORM für den Ausbildungsberuf zum Metallgestalter erreicht.
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Während der Ausbildung von Florian Ammermann fand in der Basilika in Trier eine von dem Künstler Uwe Appold und der evangelischen Kirche Trier initiierte Ausstellung zum Thema: „Glaube, Liebe Hoffnung; Das Hohelied Salomons“ statt. Im Vorfeld der Ausstellung besuchte Herr Appold die Auszubildenden der Metallgestaltung. Es fand im Laufe des Tages eine intensive Auseinandersetzung mit diesem Thema statt. Diese endete schließlich in dem Gesellenstück von Florian Ammermann, welches auch zum Abschluss der Ausstellung in der Basilika gezeigt wurde.
Florian Ammermann stellte sich der Herausforderung das Thema Vertrauen in Skulpturen zu fassen, die nicht alleine (selbstständig) stehen können. Die Figuren sind in ihrer Form identisch, unterscheiden sich jedoch in der Gestaltung er Oberfläche und der Verbindung untereinander. Nur als verbundenes Paar können die Figuren sich stützen, was durch ein fünftes Paar verdeutlicht wird.gute_form_1.png
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Berufsschulunterricht im Ausbildungsbetrieb
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Die Schüler der KB F1/F2, Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker besuchten am 12.04.2016 das MAN TRuck Modifikation Center in Wittlich. Hier werden individuelle Sonderlösungen von Nutzfahrzeugen für besondere Kundenwünsche verwirklicht. Die Palette reicht von Fahrerhausumbauten über Rahmenveränderungen, Einbau zusätzlicher Achsen bis zu Mannschaftskabinen für Feurwehrfahrzeuge. "Wirtschaftliche Projektsteuerung sowie die professionelle Umsetzung individueller Modifizierungsarbeiten an Ihrem Fahrzeug stehen bei uns im Fokus", ist eine der Kernaussagen im Unternehmensprospekt.

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Besuch der Weltleitmesse für Licht und Gebäudetechnik
lightandbuilding.pngSmarte Systemlösungen und modernes Design bereiten die Grundlage für mehr Lebensqualität.
Das Leitthema der Light + Building 2016 lautete daher „digital - individuell - vernetzt“. Diese drei Aspekte sind die Grundpfeiler, um moderne Lebensräume zu gestalten, die gleichzeitig mehr Lebensqualität vermitteln. Über 90 Auszubildende der Klassen Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik besuchten mit ihren Lehrern die Messe in Frankfurt/a.M. Vor Ort wurden Sie u.a. von führenden Firmen (Siemens, Busch-Jäger, Gira) an ihren Messe- ständen empfangen und über Trends und technologische Neuerungen aus erster Hand informiert.
Die Anreise wurde in Kooperation mit der Elektroinnung Trier organisiert und war für die Auszubildenden kostenlos.

 
Hands up! als Zeichen gegen Kindersoldaten
Jährlich wird mit dem Red Hand Day auf die Ausbeutung von weit über hunderttausend Kindern als "Kindersoldaten" aufmerksam gemacht. In diesem Jahr hat sich auch die BBS GuT an dieser Protestaktion beteiligt.Mitglieder der Schülervertretung sind auf „Händefang“ gegangen und haben mit Hilfe zahlreicher KlassensprecherInnen ein auffälliges Plakat gestaltet. Dieses wurde am 12. Februar im Foyer des Rathauses zusammen mit weiteren hunderten von Protesthandabdrücken anderer Trierer Schulen an Oberbürgermeister Wolfram Leibe überreicht.Damit setzt unsere Schule ein wichtiges, weiteres Zeichen gegen Krieg, Gewalt und besonders gegen Missbrauch von Kindern.
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Die Schlacht von Verdun "erfahren"
Schülerinnen und Schüler des beruflichen Gymnasiums Gestaltungs- und Medientechnik Trier setzten sich kreativ und produktiv mit den Gräueln des 1. Weltkrieges auseinander. Anlass war das Gedenken an die vor 100 Jahren einsetzende Schlacht um Verdun.Zehn Monate dauerte das Morden auf den Schlachtfeldern. 300 000 Soldaten verloren ihr Leben. Kaum eine andere Kampflinie hat sich in das kollektive Gedächtnis von Deutschen und Franzosen so nachhaltig eingebrannt. Der deutsche Künstler Otto Dix hat die Schrecken dieses menschenverachtenden Krieges  selbst miterlebt und in seinen Bildern und Zeichnungen verarbeitet.Diese waren nun Ausgangspunkt für ein fächerübergreifendes Projekt des beruflichen Gymnasiums. Nach der Aufarbeitung des historischen und kunsthistorischen  Kontextes begaben sich die Schüler daran, Motive und Bildausschnitte von Otto Dix‘ Werken neu zu arrangieren, zu ergänzen und mit eigenen Empfindungen zu aktualisieren.Um die Geschehnisse auch räumlich begreifen zu können, fuhren die Schüler mit ihren neu gestalteten Werken nach Verdun zu den realen Schützengräben, Geschosskratern und Gedenkstätten. Vor Ort arrangierten sie ihre Bilder und Collagen zu einem begehbaren „Landschaftsbild“. So wurden die historischen Ereignisse für heutige Generationen wieder sichtbar und erlebbar. Eine beeindruckendes Projekt, die  Geschichte der Region emotional und körperlich zu „erfahren“. Eine Fotodokumentation vermittelt die nachdenkliche und intensive Stimmung während der Exkursion.                 
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Unterstützt und begleitet wurden Schülerinnen und Schüler von den Lehrkräften Frau Gödecke, Herr Adam und Herr Fontaine.
 

 
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