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Unterricht am anderen Ort: LB Produktion GmbH & Co. KG - Zerspanung von schweren Bauteilen
LB.PNGAuf Einladung des Ausbildungsleiters Herrn Rupprich und seines Vertreters Herrn Wegner besuchte am 13.11.2017 die Fachstufe 1 der Auszubildenden Industriemechaniker mit ihrem Fachlehrer Herrn Lüßem die Firma LB Produktion, um die Zerspanungsprozesse wie auch die Montage von schweren Teilen im Maschinenbau zu erkunden. Nach einer einführenden Firmenpräsentation wurde eine Fräsmaschine besichtigt, die die Größe eines zweistöckigen Hauses hat. Mit dieser Maschine werden Pressenteile bis zu einem Stückgewicht von 50Tonnen zerspant. Die Pressen werden später einmal zur Herstellung von Konvertersteinen für die Stahlindustrie, Fliesen oder aber zum Pressen von Salzlecksteinen für die Agrarwirtschaft dienen.Im Montagebereich konnten die Schüler den Zusammenbau eines Kurbeltriebs von der Größe eines Kleinwagens beobachten.
 
Unterricht am anderen Ort: Theo Steil GmbH - High-Tech-Separierung von Schrott
steil1.PNGAuf Einladung von Geschäftsführer Herrn Dr. Satlow und von Gesamtleiter Technik Herrn Dipl.-Ing. Fischer besuchte am 13.11.2017 die Fachstufe 1 der Auszubildenden Industriemechaniker mit ihrem Fachlehrer Herrn Lüßem die Firma Steil am Ostkai des Trierer Hafens. Hier besichtigten die angehenden Industriemechaniker Anlagen, die mit hohem technischen Aufwand aus Schrott wertvolle Rohstoffe separieren, um diese dem Wirtschaftskreislauf wieder zuzuführen.

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Französische Filmtage
fr2017.PNGKlappe und … Action! Die BBS GuT stach mit ihrer Teilnahme an den 34. Französischen Filmtagen Tübingen / Stuttgart 2017 mit gleich zwei ersten Malen heraus: erste berufsbildende Schule, die es im Rahmen des Festival international du film francophone stattfindenden Schülerkurzfilmwettbewerbs unter die zehn besten Videos schaffte und generell erste Schule, die mit allen eingereichten Kurzfilmen – drei an der Zahl – unter den Top Ten, deren Vorstellung am 05.November 2017 in Tübingens größtem Kino stattfand, vertreten war. Der jeweils herausragendste Kurzfilm von Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 bis 8 und 9 bis 12 wurde von einer Jury (deren u. a. Festivalleiter Christopher Buchholz, Sohn von Horst Buchholz angehört) gewählt und prämiert. „Déconnecté – Ohne Kontakt“ – so lautete das übergeordnete Thema, zu dem drei Schülergruppen des Französisch-Grundkurses 12 von Sarah M. Hüster ihre Filmbeiträge mit den Titeln Le blackout numérique, Incontrôlé und Mon deuxième moi erstellten. Eine Gesamtlänge von maximal fünf Minuten, ein klarer Bezug zu Frankreich oder zur Frankophonie waren neben der allgemeinen Filmästhetik und der Frage „Wie wird eine Geschichte filmisch erzählt?“ grundlegende Bewertungskriterien. Le blackout numérique von Robin Ramos-Hoffmann, Thu-Thao Hoang, Leonard Grösser, Lena Schneider und Jakob Mohr wurde im diesjährigen Concours auf Platz 3 in der Kategorie 9.-12. Klasse eingestuft. Bleibt nur zu sagen: Bon travail! Wer möchte, kann sich unter den nachfolgenden Links die verschiedenen courts métrages ansehen:
Le blackout numérique:
Incontrôlé:
Mon deuxième moi:
 
Metallbauer auf der Weltleitmesse Schweißen und Schneiden
metallbauer.PNGAm 25. September 2017 besuchten die Schüler der Metallbauerklassen Fachstufe 2 und 3 gemeinsam mit ihren Fachlehrern und einem betrieblichen Ausbilder die Messe „Schweißen und Schneiden“ in Düsseldorf. Schon um 6.30 Uhr waren alle an der BBS GuT im Bus abfahrtsbereit. Nach Erledigung der Formalitäten am Eingang starteten die Schüler und Lehrer in Kleingruppen den Messerundgang. Die Schüler hatten Erkundungsaufträge von den Lehrern, aber auch z.T. aus ihren Betrieben erhalten. Entsprechend zielstrebig wurden unterschiedliche Wege eingeschlagen. Schnell wurde aber auch allen klar, dass man dort nicht nur viel Neues sehen, sondern auch lernen konnte. Das war keine graue Theorie sondern moderne Praxis, die in vielen Bereichen des Metallbaus Anwendung findet bzw. finden kann. Immer wieder traten die Schüler in fachliche Dialoge mit Ausstellern, aber auch untereinander. Es gab viel Beeindruckendes zu berichten. Wer geglaubt hatte, im Bereich der Schweiß- und Schneidtechnik würde sich nicht mehr viel verändern, der sah sich hier mit einer anderen Realität konfrontiert. Die Bandbreite der Möglichkeiten zur Materialver- und bearbeitung ist erheblich angewachsen. Natürlich waren auch die Einflüsse der Industrie 4.0 – Entwicklung deutlich zu erkennen.
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Doppelter Bundeserfolg im Maler- und Lackiererhandwerk
„Du hast es drauf – zeig’s uns!“ Unter diesem Motto startete die Sto-Stiftung in Zusammenarbeit mit den Berufsbildenden Schulen auch 2017 wieder eine bundesweite Förderaktion für sehr gute Auszubildende im Maler- und Lackiererhandwerk. Schon vor der Gesellenprüfung platzierten sich Matthias Rodens von der Firma Höllen aus Osburg und Rene Ferreira da Rocha vom Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Trier unter den 100 besten Auszubildenden bundesweit, was die Sto-Stiftung mit einem hochwertig ausgestatteten Werkzeugkoffer und einem Buchpaket zur Prüfungsvorbereitung honorierte. Nach dem Ablegen der Gesellenprüfung zeigte sich, dass die beiden Junggesellen diesen Erfolg sogar noch steigern konnten und nun zu den bundesweit 10 besten Maler und Lackierergesellen ihres Jahrgangs zählen. Die Schulleitung und die Fachlehrer der BBS GuT Trier gratulieren ihnen ganz herzlich zu diesen hervorragenden Ergebnissen. Im Beisein des Ausbilders Herrn Höllen wurden ihnen jeweils ein iPad der Sto-Stiftung als Anerkennung dieser Erfolge überreicht. Die Sto-Stiftung unterstützt auch eine weitere berufliche Entwicklung, z.B. in Form von Stipendien für eine Technikerausbildung oder ein Hochschulstudium.

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Foto: BBS GuT
Von links nach rechts:
Fachlehrer Enrico Schütze und Uta Bleser, Rene Ferreira da Rocha, Matthias Rodens, Marc Höllen, Schulleiter Michael Müller

 
Trotz Sprachbarriere bestens verstanden
Berufsschüler der BBS Gewerbe und Technik begrüßen französische Austauschazubis  Im Rahmen ihres Deutschlandaufenthalts  besuchten 18 Berufsschülerinnen und -schüler der CFA La Noue aus Dijon, Frankreich, mit ihren Betreuern für sechs Tage Trier. Hierbei nahmen sie auch am Berufsschulunterricht der Berufsbildenden Schule (BBS) Gewerbe und Technik teil. TRIER/KELBERG. (red) „Ich kann doch fast gar kein Französisch“ - skeptisch wendet sich Augenoptiker-Schülerin Laura Welsch an ihre Lehrerin Anja Magatzi-Seifert. So wie Laura geht es etlichen Auszubildenden auf deutscher Seite. Trotz gewisser Sprachbarrieren überwiegt am Ende jedoch das gemeinsame berufliche Interesse beider Schülergruppen: Sie alle möchten Augenoptiker werden, möchten ihre Kunden bezüglich der Brillenfassung beraten und die passenden Brillengläser empfehlen.
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Die Ausbildung dieses Berufes ist im Nachbarland Frankreich jedoch sehr unterschiedlich, staunen die deutschen Schüler. So resümiert etwa Elisa Fuchsen aus dem dritten Lehrjahr: „Bereits ab dem  1. Ausbildungsjahr an der Schule erlernen die Franzosen die Überprüfungen der Brillenglasstärke am Kunden und sie dürfen sogar ein eigenes Geschäft in Frankreich führen.“  Dies gilt allerdings nur für die gehobene Ausbildung zum Augenoptiker in Frankreich, welche fast mit dem Augenoptikermeister gleich zu setzten ist. In der deutschen Ausbildungsverordnung zum Gesellen, für den es in Frankreich keinen vergleichbaren Ausbildungsabschluss gibt,  ist dies nicht vorgesehen.  Dafür haben die deutschen Auszubildenden hinsichtlich der handwerklichen Ausbildung eine fundiertere Ausbildung als ihre Gäste.
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